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Prägetechnik mit Schablonieren – so wird´s gemacht

Legen Sie die Schablone auf den Leuchttisch. Nun wird das Papier oder die Karte auf der Schablone platziert. Fahren Sie mit dem Prägestift die Konturen nach – fertig!
 

Embossing mit dem speziellen Puder

Zuerst wird der Stempel mit einem speziellen Embossing-Stempelkissen eingefärbt. Das Embossing-Stempelkissen enthält eine sehr langsam trocknende Stempelfarbe. Bringen Sie dann Ihren Schriftzug bzw. Bild mit dem Stempel, alternativ mit einem Embossing-Stift auf. Sie können beinahe jedes Papier verwenden. Es darf nur nicht zu dünn sein, weil es hitzebeständig sein muss. Solange die Farbe feucht ist, wird das Embossingpulver grosszügig aufgestreut. Das Embossingpulver bleibt nur dort hängen, wo zuvor gestempelt wurde. Das überschüssige Pulver wird nun – am besten über einem in der Mitte gefalteten Stück Papier – abgeschüttelt. So kann es ganz leicht wieder in die Verpackung zurückbefördert werden.
 

Heat Embossing - Die Hitze macht’s

Nun muss der Schriftzug bzw. Ihr Motiv erwärmt werden. Am besten geht das mit einem speziellen Heissluftfön, der im Abstand von ca. 5 cm von oben auf das Motiv gehalten wird. Für die ersten Versuche können Sie aber auch Herdplatte oder Toaster verwenden. Man hält in diesem Fall die Karte mit dem Stempelmotiv nach oben in einem Abstand von ca. 5 cm über die Wärmequelle. Wichtig: Karte nicht auflegen! Bei beiden Vorgehensweisen kann man sehen, wie das Pulver zu schmelzen anfängt und wann es überall gleichmässig fertig ist. Nach wenigen Sekunden Abkühlzeit ist der gestempelte und mit Embossing-Puder eingebrannte Schriftzug fest. Schon ist Ihre Karte fertig. Probieren Sie sowohl das Embossing als auch das Schablonieren aus – die Effekte wirken hochwertig und Ihre Karten werden aussehen "wie gekauft"!